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Hünenbett Frauenmark
Hünenbett Frauenmark



Diese Großsteingräber wurden für ganze Sippschaften verwendet. In einem großen, mit Findlingen befestigten Wall befindet sich eine, manchmal auch mehrere Steinkammern. Die waren von der Seite aus zugänglich. Wenn es eine Hauptgrabkammer gab, lag die am nördlicheren Ende des Walles. Auf der Gegenseite befanden sich oft Wächtersteine, besonders mächtige, aufgerichtete Findlinge.
Auch nach der Jungsteinzeit wurden diese Wälle für Beisetzungen genutzt, viele Urnenbestattungen konnten nachgewiesen werden.

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Ortsname:19374 Frauenmark
Kreis:Parchim
Bundesland:Mecklenburg-Vorpommern
Sprockhoff Nr:409
Bildname:j8_100dicam_dsci0028.jpg
Aufnahmedatum:09.05.2011 14:31:14

all photos © klaus rädecke, 1996-2014 & johanna haas 2010-2012
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