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Teufelsbett von Stöckse
Teufelsbett von Stöckse

Auf dem Areal des Giebichensteins ist dieses Hünenbett gebaut worden.

Diese Großsteingräber wurden für ganze Sippschaften verwendet. In einem großen, mit Findlingen befestigten Wall befindet sich eine, manchmal auch mehrere Steinkammern. Die waren von der Seite aus zugänglich. Wenn es eine Hauptgrabkammer gab, lag die am nördlicheren Ende des Walles. Auf der Gegenseite befanden sich oft Wächtersteine, besonders mächtige, aufgerichtete Findlinge.
Auch nach der Jungsteinzeit wurden diese Wälle für Beisetzungen genutzt, viele Urnenbestattungen konnten nachgewiesen werden.

Der folgende Link führt zu einer Webseite, für die nicht ich verantwortlich bin.

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Ortsname:31638 Steimbke-Stöckse
Kreis:Nienburg/Weser
Bundesland:Niedersachsen
Sprockhoff Nr:813
Bildname:k_dsc03100.jpg
Aufnahmedatum:29.04.2014 12:44:00

all photos © klaus rädecke, 1996-2014 & johanna haas 2010-2012
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